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Kreativwettbewerb „Sport verbindet“

Anlässlich der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang veranstaltet die
Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. (DOG) den Kreativwettbewerb „Sport verbindet“.
Schülerinnen und Schüler konnten eine fotografische Auseinandersetzung mit der Thematik Olympischer und Paralympischer Spiele unter besonderer Berücksichtigung der Leitthematik „Sport verbindet“ erstellen.

Hier unserer Beitrag von Xenia Hartmann (Jahrgang EF):
“Für das Thema „Sport verbindet“ habe ich Handballbilder verwendet. Unsere Handballmanschaft besteht aus 22 Mädchen, ungefähr 70% davon besitzen einen Migrationshintergrund. Wir spielen also in einem Team, das aus neun verschiedenen Nationalitäten besteht. Eines der Mädchen ist sogar erst vor Kurzem aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Wir geben ihr durch den gemeinsamen Sport eine Anschlussmöglichkeit.
Wir sind alle anders: Hautfarbe, Glauben und Herkunft. Doch trotzdem haben wir etwas gemeinsam: Sport verbindet uns!

In der Collage habe ich deshalb Bilder zu folgenden fünf Themen verwendet:
1: Die ganze Mannschaft
2: Ausflüge
3: Luxemburg
4: Schweden
5: Spiele

Wir nehmen an internationalen Turnieren teil, bei denen wir bereits viele verschiedene Menschen getroffen haben. Es ist immer interessant, sich mit Menschen aus verschiedenen Ländern zu unterhalten und deren Spielarten kennen zu lernen.
Als Mannschaft machen wir auch oft Ausflüge zusammen, bei denen wir uns immer besser kennenlernen können. Der Sport verbindet uns also auch über die Handballspiele hinaus miteinander.”

Kostüm­wettbe­werb der Kinder­oper Bay­reuth

Die jährlich statt­finden­den Bay­reuther Fest­spiele sind das wohl popu­lärste Musik­theater­festival der Bundes­republik. Sie sind dem Kompo­nisten und Aus­nahme­künst­ler Richard Wagner gewidmet, welcher 1872 selbst den Grund­stein für sein dortiges Fest­spiel­haus legte.
Zur Förder­ung der kultu­rellen Ausein­ander­setzung von Kindern und Jugend­lichen mit dem musi­schen Wirken Wagners, rief die künst­leri­sche Leiterin und Ur­enke­lin des Kompo­nisten 2009 die Kinder­oper ins Leben.
Um den Schüler­innen und Schülern die Mög­lich­keit zu bieten, aktiv an der Produk­tion teil­nehmen zu können, waren Katha­rina Wagner, der Regis­seur David Merz, Gewand­meister­in Ina Kromp­hardt sowie zahl­reiche Masken­bildner an drei Duis­burger Schulen (Elly-Heuss-Knapp-Gym­nasium, Herbert-Grillo-Gesamt­schule, Grund­schule Sand­straße) unter­wegs, die besten Kostüm­ideen zu finden.
Die Teil­nehmer/innen des Ellys ent­warfen nach der Vor­stel­lung des während der Oper statt­finden­den Stücks – “Der Ring des Nibe­lungen” – und der darin han­deln­den Figuren verschie­dene Gewänder. Dabei war es gar nicht so einfach die Kostüme den unter­schied­lichen Charak­teren ent­spre­chend anzu­glei­chen, sodass immer wieder in den ein­zelnen Gruppen zu Stift und Papier ge­grif­fen wurde, um die Entwürfe zu über­arbei­ten und neu zu designen.
Die hierbei ent­stande­nen Kostüm­ideen werden schließ­lich von den Profis bewertet und müssen im Ver­gleich mit den teil­neh­menden Schulen über­zeugen. Als Projekt­preis für die Zeichen­arbeit winkt die Teil­nahme an einer Vor­stel­lung des Bühnen­werks während der Fest­spiele in Bayreuth.

Das Technik-Wunder­land am Elly

In Zusammen­arbeit mit dem ZDI-Zentrum DU.MINT Duisburg und dem Techni­kmobil des ZDI- Netz­werks IST.Bochum fanden für ca. 100 Schüler/innen des Jahr­gangs 8 bis Q2 fünf Work­shops im Bereich Natur­wissen­schaften und Technik am EHKG statt.

Mit der Hilfe von 3D-Druckern können unter­schied­liche drei­dimensio­nale Gegen­stände herge­stellt werden. Um dies zu er­reich­en, kon­stru­ierten die Jugend­lichen eigene Entwürfe in CAD (engl. computer-aided design, dt. rechner­gestütz­tes Kon­struie­ren). Daraus ent­stan­den Schmuck­stücke, Modell­autos und tech­nische Bauteile.

In einem weiteren Workshop wurden huma­noide Roboter, soge­nannte NAO-ROBOTS sowie SM@rt-HOME Anwen­dungen nach­empfun­den und eigen­ständig program­miert.

Die jüngeren Schüler/innen lernten anhand dem Bau einer Murmel­bahn aus Papier in Form der Tower­bridge die Grund­prin­zipien des Trage­systems der Skelett­bau­weise als auch die Vorteile von Profilen kennen.
Mit UMT-Werk­zeugen wurde in einem weiteren Workshop ein Radlader herge­stellt. Dies geschah nicht anhand eines Modell­bau­sets, sondern durch eigens produ­zierte Teile. Die Jugend­lichen er­lern­ten dabei den Umgang mit tech­ni­schen Zeich­nungen, Sägen, Fräsen und Biege­vorrich­tungen.

Am gleichen Tag waren Grund­schüler der 4. Klassen aus den umlie­genden Grund­schulen herzlich einge­laden, das natur­wissen­schaft­liche Profil und die vielfäl­tigen Angebote des Gymna­siums kennen­zu­lernen. Hierzu gab es prak­tische Ein­blicke in die von Grund­schulen kosten­los am Gym­nasium buch­baren natur­wissen­schaft­lichen Module.
Die Viert­kläss­ler konnten an diesem Vormit­tag span­nende Aufgaben im Kirimal­labor lösen, Roboter pro­gramm­ieren, Ein­blicke in den Mikro­kosmos erhalten und einen Labor­führer­schein absol­vieren.

Der schönste Klassen­raum

Mit einer Gesamt­punkt­zahl von 48 Punkten hat die Klasse 5a den Wett­bewerb Die schönste Klasse für sich ent­scheiden können. Neben einer Urkunde und einem Pokal haben die Schüler­innen und Schüler zudem einen zusätz­lichen Wander­tag gewonnen, den sie nach ihren Wünschen gestal­ten können.

Doch auch die anderen Klassen der Jahr­gangs­stufe 5 konnten mit hervor­ragend gestal­teten Klassen­räumen auf­warten. Dies zeigt sich auch bei dem knappen Ergebnis um den Platz 2.
Die 5b und 5d teilen sich Silber mit dem Punkte­gleich­stand 46. Mit nur wenigen Punkten Dif­ferenz landete die 5c auf dem dritten Platz.
Allen Schüler­innen und Schülern sowie ihren Klas­sen­leitun­gen ein herz­liches Danke­schön für die hervor­ragende Klassen­raum­gestal­tung, wie sie auf dem fol­gen­den Video zu sehen ist.