Judoprüfung am Elly

In diesem Jahr legten wieder einige Teil­nehmer der Judo-AG erfolg­reich ihre Prüfung zum nächsten Gürtel ab. Dabei zeigten alle Prüf­linge hervor­ragende Leist­ungen. Trotz einiger Nervo­sität hatten alle Spaß auf der Judo­matte.

  • Die Prüfung zum weiß-gelben Gürtel bestan­den Emanuel Agel, Luca Giando­menico und Arda Basaran.
  • Den gelben Gürtel dürfen nun Eda Üstün­oglu, Lea-Marie Gnott und Erdem Oguz tragen.
  • Den gelb-oran­genen Gürtel er­reich­ten Sena Koca und Sinem Zeycan.
  • Sogar bis zum oran­genen Gürtel schaffte es Isabell Wehnke.

Ihr Trainer Herr Völkel freute sich über den gelun­genen Auftritt seiner Schütz­linge und gratu­lierte allen Prüf­lingen.

Ebenso erfreu­lich ist aber auch die rege Betei­ligung an der AG generell. Wir hoffen daher darauf, dass im nächsten Jahr erneut einige AG-Teil­nehmer/ -innen ihre Prüfung ablegen werden.

Upcycling-Workshop

Die Termine für die Upcy­cling-Work­shops im kom­menden Jahr stehen fest! An drei Donners­tagen (23.03., 30.03. und 06.04.2017) wird von 14 bis 17 Uhr wieder gehäm­mert, gebohrt, ge­schraubt. Dieses Mal werden wir Nist­kästen für die Tiere im Schul­garten her­stel­len. Außerdem werden wir aus alten Auto­reifen Sitze bauen. Du möchtest dabei sein? Dann sprich Frau Wilmes an oder schreib eine E-Mail (wil@ehkg-du-iserv.de). Wir freuen uns auf Dich!

 

Was ist Upcy­cling?

Up + (re)cycling = Upcy­cling!

Wusstest du, dass jeder Deutsche im Jahr über 600 Kilo Müll produ­ziert? Upcy­cling heißt, aus alten Dingen, die wir eigent­lich in den Müll werfen würden, etwas Neues, Hoch­werti­geres zu schaffen. 2016 haben wir zum Beispiel Möbel aus alten Einweg­paletten gebaut und Schul­etuis aus alten Fahrrad­reifen genäht. Wir lernen in den Work­shops, was man alles noch sinnvoll nutzen kann. Dass das auch noch super aussieht, davon könnt Ihr Euch auch in aktuELLY Nr. 14 über­zeugen: ab Minute 1:12 wird über die Garten-AG und den Upcy­cling-Workshop be­rich­tet.

Schreibwerk­statt feiert kulturelle Vielfalt

Wer könnte den Schüler­innen und Schülern mit anderen kultu­rellen Wurzeln besser und authen­tischer den Reichtum ihrer sonst in der deut­schen Gesell­schaft nicht (ab)ge­frag­ten Gefühls- und Ge­danken­welt bewusst machen als Adelbert-von-Chamisso-Preis­träger? Der von der Robert Bosch Stiftung verlie­hene Preis ehrt diesbe­züglich in deut­scher Sprache schrei­bende Autoren, die mit ihrem Werk in beson­derer Weise die deutsche Lite­ratur berei­chert haben.

In fünf Schulen in fünf Städten des Ruhr­gebie­tes veran­stalten wir seit 2010 in Zusammen­arbeit mit der Robert Bosch Stiftung in diesem Kontext halb­jährige Schreib­werk­stätten. Die Schreib­werk­stätten mit jeweils 15-20 Schüler­innen und Schülern werden in den Unter­richt einbe­zogen und entwick­eln unter­schied­liche Schreib­ansätze, Themen­schwer­punkte und Arbeits­formen. Die Lehrer und Lehrer­innen der Schüler­innen und Schüler unter­stützten das Projekt durch tätige Mitar­beit. Zudem wird jeder teil­neh­menden Schule ein/e Autor/in bzw. Preis­träger/in zur Seite ge­stellt, welche/r das Projekt anleitet. Das EHKG wird dabei von Akos Doma, einem deut­schen Schrift­steller unga­rischer Herkunft, betreut. In dem halben Jahr gemein­samer litera­rischer Arbeit, die zwischen den Arbeits­termi­nen in den Schulen mit regem E-Mail-Aus­tausch inten­siviert werden, ent­stehen Texte, die in den Sommer­ferien lekto­riert, danach gesetzt und in einer schönen Edition gedruckt werden.

Höhe­punkt wird dann ein ab­schlie­ßen­des öf­fent­liches Lesefest aller Schreib­werk­stätten sein, bei dem sich alle Schüler­innen und Schüler treffen, ihre Arbeiten präsen­tieren, die gemein­same Edition der fünf Schreib­werk­stätten vor­stellen und inner­halb des LesArt.Festi­vals Dortmund auch die Chamisso-Autoren kennen­lernen werden, die an den Chamisso-Tagen an der Ruhr teil­nehmen werden.