Anmeldungen

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Erfolgreiche Saison im Schulgarten

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Verbraucher­schutz­ministerin am Elly

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Halloween Party

Auch in diesem Jahr führte die Bühnentechnik-AG zusammen mit der Jahrgangsstufe Q2 eine Halloweenparty für die Erprobungsstufe durch. Die Party war ein voller Erfolg: Etwa 150 Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen tanzten verkleidet in der zur Disco umgebauten Aula.
Der Höhepunkt war neben dem traditionellen Dance Battle der Kostümwettbewerb. Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe treten hier gegeneinander an: Wer von ihnen hat das beste Kostüm? Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Selbst Lehrer erschrecken sich, wenn die kleinen Genspenster, Vampire und Monster um die Ecke kommen.

Neuer Außen­sitzbe­reich

Noch nicht ganz fertig, aber es lässt sich bereits erahnen, wo die Bau­arbei­ten hin­führen werden: Ein etwa 200 Qua­drat­meter großes Areal zwischen dem Glas­trep­pen­haus des Altbaus und der Straße “Am Grill­opark” wurde mit etwa 25 Tonnen Steinen neu ge­flas­tert und mit Zaun und viel Grün umrandet. Hier wird ein neuer Außen­sitz­bereich ent­stehen. Die Nähe zur Cafe­teria und der Mensa ermög­lichen dann eine Mahlzeit im Son­nen­schein oder einfach Ent­span­nung im Freien. Ergänzt wird das Gelände noch um große Gas­tro­tische und Sonnen­schirme.

Vielen Dank für die freund­liche Unter­stützung der Spar­kasse Duisburg sowie des Mensa-Vereins unserer Schule, die das Gesamt­projekt finan­zierten.

Neues Kon­ferenz­zimmer eröff­net

In unserem Altbau ver­steck­te sich lange Zeit eine kleine Schatz­kammer: Das ehe­malige Direk­toren­zim­mer besticht durch seinen Erker, ein­gebaute Wand­schränke aus dem letzten Jahr­hundert und Dop­pel­türen zu Flur und Vor­zim­mer. In diesem Raum resi­dier­ten unsere Schul­leiter­innen seit dem Bau unserer Schule. Wer hier als Schüler­in in unserem ehema­ligen Mäd­chen­gymna­sium er­schei­nen musste, hatte zumeist nichts zu lachen.

Doch zum Glück haben sich die Zeiten geändert und seit der Fertig­stellung unseres Neubaus 1973 sind die Direk­torinnen und Direk­toren umge­zogen und Ge­spräche mit der Schul­leitung sind nicht mehr furcht­einflö­ßend. Jetzt haben wir mit Unter­stützung des Förder­vereins den Raum neu reno­viert: Boden­dielen wurden verlegt, Schränke, Fens­ter­rahmen und Heiz­körper ge­strichen, neues Mobiliar ein­ge­stellt und tech­nisches Inventar wie eine Motor­lein­wand und ein Beamer einge­baut. Um an die Historie des Raumes zu erinnern, haben wir Fotos der Schul­geschich­te auf Alu-Dipond im nun neuen Konfe­renzraum ausge­stellt. Eine Vitrine zeigt zudem Aus­stel­lungs­stücke unseres Schul­archivs.

Wir hoffen nun einen Ort geschaf­fen zu haben, in dem wir in schöner und histo­rischer Atmos­phäre Ge­spräche und Konfer­enzen durchfürhren können.

„Peter und der Wolf“ in der Friedens­kirche

Unser Musik­lehrer Peter Stock­schläder be­rich­tet von der Auf­füh­rung „Peter und der Wolf“ unseres Jahr­gangs 7 in der Frie­dens­kirche Hamborn:

“Seit einiger Zeit kümmere ich mich um das kirchen­musika­lische Leben in der Frie­dens­kirche Hamborn. Diese ist neben der Sal­vator­kirche seit Jahren eine Kirche mit dem Schwer­punkt Kirchen­musik. Das macht sie für mich als Musiker natür­lich inter­essant.

Der Raum ist für Auffüh­rungen fan­tas­tisch. 550 Sitz­plätze, die in einem Rund angelegt sind, ergeben mit grau-blauer und weißer, nüch­terner Farb­gebung eine stim­mungs­vol­le Atmos­phäre mit einer zugleich aus­gezeich­neten Akustik.

Viele Kinder haben nicht die Mög­lich­keit, vor allem klass­ische Musik live hören zu können. Daher habe ich eine Reihe von Kon­zer­ten für Kinder ins Leben gerufen. Zu­nächst führten wir zu Karneval den „Karneval der Tiere“ auf, nun war „Peter und der Wolf“ das zweite Konzert für Kinder. Die Reihe soll fort­gesetzt werden. Meine Ziel­gruppe waren Kinder­garten­kinder und Grund­schul­kinder im Ham­borner Einzugs­gebiet.

Bei den „Marxlo­her Theater­tagen“ bin ich auf Ina Leyen­de­ckers Arbeit auf­merksam geworden und wir be­schlos­sen ein gemein­sames Konzept zu erar­beiten. Zu meiner Klavier­beglei­tung spielten die Schüler­innen und Schüler des The­ater­profils der Jahr­gangs­stufe 7 die Handlung panto­mimisch nach. Drei Schüler­innen des Profils haben die Texte dazu ein­gespro­chen.

Was wir in der überaus kurzen Zeit von vier Wochen auf die Beine gestellt haben, konnte sich sehen und hören lassen. Bei der Auf­füh­rung waren 120 Kinder und etwa 30 ‚normale‘ Zu­schauer in der Kirche. Sie alle waren restlos be­geis­tert und hono­rier­ten dies mit lang an­halten­dem Beifall. Beson­ders Peter, der Groß­vater und die drei Enten be­geis­terten das Publikum.

Also: Ein dickes Lob an alle Mitwir­kenden, beson­ders aber auch an Inas fan­tasti­sche Regie und Frau Gibbels sehr hilf­reiche Anre­gungen. Die Kirche hat bereits ange­fragt, ob man die Auf­füh­rung noch einmal wieder­holen könnte.”

Peter Stock­schläder