Coronavirus: Beratung

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Corona: Abitur

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Corona: Betreuung

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Corona: Mittagsverpflegung Einzugsstopp

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Corona: Mittagsverpflegung Einzugsstopp

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf­grund der aktu­ellen Maß­nahmen zur Ein­dämmung der Covid-19-Infektionen hat der Vor­stand des EHKG-Mensa-Vereins beschlos­sen die Ein­züge der Abonnement­kosten ab dem 01.04.2020 bis zur Wieder­aufnahme des Unter­richts auszusetzen, da hierdurch eine Essens­versorgung Ihrer Kinder derzeit nicht erfolgt und uns bewusst ist, dass die aktuelle Krisen­situation für viele Menschen auch auf wirtschaft­licher Ebene eine enorme Be­lastung dar­stellt.
Dies gilt für uns jedoch in gleichem Maße. Denn auch wenn uns derzeit keine Kosten für die Ein­käufe der Lebens­mittel entstehen, so beschäftigt der Verein doch zahl­reiche Mitarbeiter­innen und Mit­arbeit, die im regulären Schul­betrieb die Ver­sorgung Ihrer Kinder sicher­stellen. Wir sind bestrebt die Ge­hälter unseres Küchen- und Cafeteria­personals in der aktuellen Krisen­zeit fortzu­zahlen, was für uns als gemein­nützigen Verein eine gewisse Heraus­forderung dar­stellen wird, so uns durch den einge­stellten Ver­kauf in der Cafe­teria sowie das Aus­setzen der Ein­züge der Abonnement­gelder die zentralen Einnahme­quellen bis auf Wei­teres weg­fallen werden.
Wir würden uns daher sehr darüber freuen, könnten Sie uns im Rahmen Ihrer Möglich­keiten mit einer ein­maligen Spende unterstützen. Sie würden damit einen wichti­gen Bei­trag dazu leisten, dass wir unser Per­sonal weiterhin ent­lohnen und den Versorgungs­betrieb Ihrer Kinder nach Wieder­aufnahme des Unter­richts naht­los fort­führen können. Selbst­verständlich werden wir Ihnen eine Spenden­quittung zu­senden, die Sie beim Finanz­amt vor­legen können, um die Spende als Sonder­ausgabe steuer­lich abzu­setzen. Sollten Sie uns unter­stützen wollen, über­weisen Sie Ihren Spenden­betrag bitte auf folgendes Konto:
Konto­inhaber: EHKG-Mensa-Verein e.V.
IBAN: DE14350603866154580009
BIC: GENODED1VRR
Verwendungs­zweck: Spende zur Bewälti­gung der Corona-Krise

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien alles er­denklich Gute und bedanken uns vorab bei allen Unter­stützern.

Mit freund­lichen Grüßen
Der Vorstand des EHKG-Mensa-Verein e.V.

Black & White Party abgesagt

Die Black&Whtie-Party wird für heute, Freitag, den 13.03., leider aufgrund von Bestimmungen zur Eindämmung des Coronavirus’ abgesagt. Wir müssen nun zunächst die weitere Entwicklung abwarten und bemühen uns dann um einen Alternativtermin.

Klavier-Festival Ruhr: Schulkonzerte

Jedes Jahr bietet das Klavier-Festival Ruhr ein be­sond­eres Konzert­format für junge Kinder an: In 30-mi­nüt­igen Schul­kon­zerten begegnen sich rund 150 Schüler­innen und Schüler von Vor­schul­en, Grund­schulen und Förder­schulen und erleben gemein­sam eine bekannte Ge­schich­te als kling­endes Märchen.
Aus­gangs­punkt der dies­jähr­igen Ver­anstal­tung ist das Ballett „Pe­trusch­ka“, das von Erika Pico und Bianca Pulungan choreo­gra­phisch in­sze­niert und gemein­sam mit Cinthia Nisiyama getanzt wird. Die Pi­anist­innen Olga Shon­uro­va und Tatiana Verbeke spielen dazu Auszüge aus der Ballet­musik. Die Mo­der­a­tion über­nimmt Richard McNicol.
Im Zentrum der Schul­kon­zerte steht die Be­ge­gnung mit Werken der klas­sischen Musik. Um die Kinder mög­lichst aktiv in das Ge­schehen ein­zu­be­ziehen, enthält jedes Konzert außerdem eine Reihe von gemein­samen Liedern und anderen Mitmach-Ele­men­ten. Zur Vor­be­rei­tung dieser inter­ak­ti­ven Momente stellt das Klavier-Festival Ruhr den Er­zie­hern und Lehrern nach er­folgter Konzert­an­meldung eine Mappe mit Arbeits­materi­alien zur Ver­füg­ung (Noten­materi­al sowie Ton­auf­nahmen der gemein­samen Lieder etc.).
Die Schul­kon­zerte werden für die Partner­schulen des Edu­cation-Pro­gramms des Klavier-Fest­ivals Ruhr durch­ge­führt, und fanden bei uns im Elly-Heuss-Knapp-Gym­nasium am 03., 04. und 05. März für etwa 500 Grund­schul­kinder statt.

Londonfahrt – Die Alternative zu Karneval

Seit min­destens acht Jahren schon fährt jeweils eine sehr große Gruppe vonca. 50-80 Schüler­innen und Schülern der Q2 zusammen mit einer Teil­gruppe von Schüler­innen und Schülern aus der BiLi-Klasse 9 in die bri­tische Haupt­stadt London. Genutzt werden dazu über­wiegend die be­weg­lichen Ferien­tage über Karneval, so dass durch diese zusätz­liche und frei­willige Reise für die Schüler fast kein Unter­richt ausfällt. Für die be­glei­tenden Kolle­ginnen und Kollegen – hier hat sich in­zwischen ein be­währtes Team heraus­ge­bildet – bedeutet dies aber natür­lich viel Arbeit im Vorfeld und während der Reise und natür­lich Auf­sichts­pflichten rund um die Uhr – wie eben bei allen schul­ischen Studien­fahrten.
Abfahrt ist immer mitt­wochs nachts vor dem „Alt­weiber-Donners­tag“ gegen 23.30 Uhr mit dem Bus von der Schule aus Richtung Calais. Dort erfolgt dann in den frühen Morgen­stunden die Über­fahrt mit der Fähre nach Dover und an­schlie­ßend die Weiter­fahrt per Bus nach London, wo wir – je nach Verkehrs­lage – in der Regel zwischen 8 und 9 Uhr am Donners­tag­morgen ein­treffen.
Ziel in London ist das zentral gelegene große RestUp-Hostel in der Nähe der U-Bahn-Station Elephant&Castle, in dem wir von Anfang an jedes Jahr gewohnt haben. Es liegt verkehrs­günstig nahe der City und hat außer der U-Bahn-Station auch noch eine Bus­hal­te­stelle vor der Eingangs­tür.
Nach der Ankunft müssen wir dann immer unser gesamtes Gepäck in einen großen „Locker“ ein­schließen, da die Zimmer zu der frühen Zeit noch von irgend­welchen Vor­miet­ern bewohnt sind. Also machen wir uns per U-Bahn oder Bus auf in die Innen­stadt, um dort erste Be­sicht­igungen/Er­kundi­gungen vor­zu­nehmen…oder auch ermattet und hungrig erst einmal ein English Break­fast zu ver­speisen, um dann trotz Schlaf­mangels ein paar Stunden lang den Trubel der Mega­stadt auf uns wirken zu lassen.
Gegen 15 Uhr heißt es „Zimmer­ver­teilung“ – bei vor­her­iger Planung geht das dann auch ganz schnell, und alle schlep­pen ihr Gepäck (meist funkti­oniert der Aufzug nämlich nicht…) über viele viele winke­lige Treppen bis hin in die 4. Etage des wirklich sehr großen histo­rischen Gebäudes.
Nach einer Ruhe­phase – immerhin haben die meisten von uns zu dem Zeit­punkt bereits min­destens 36 Stunden lang nicht ge­schlafen – geht es gegen 18 Uhr noch einmal Richtung City, wo wir dann z.B. von der West­minster Bridge aus die be­ein­druckende Kulisse der nächt­lich be­leuch­teten Parlaments­gebäude oder des London Eye-Riesen­rads be­staunen (und den Zuhause ge­blie­benen Lieben aller­hand Selfies ver­schicken…).
Später ver­sammeln wir uns dann zur all­abend­lichen Anwesen­heits­kon­trolle wieder im Hostel und zu­mind­est in der ersten Nacht sind die meisten Fahrt­teil­nehmer sehr froh, wenn sie schließ­lich ihre Stock­betten auf­suchen ‚dürfen‘…😉
In den fol­genden Tagen gibt es ein abwechs­lungs­reiches Programm, das eine mehr­stündige Stadt­rund­fahrt im eigenen Bus, aber mit ein­heim­ischem ‚Guide‘ be­inhal­tet, eine Auswahl von Museen, die ge­mein­sam besucht werden (National Gallery, Modern Tate, Science, British Museum, Victoria and Albert oder das Imperial War Museum, um nur einige der Möglich­keiten zu nennen) sowie ver­schiedene Stadt­teile Londons – Notting Hill, Camden, Soho, China Town etc. Außerdem haben wir – jeweils abhängig vom ak­tu­ellen Budget – mit den Gruppen immer entweder eine Fahrt mit dem London Eye gemacht, uns im Dungeon er­schreck­en lassen oder auch ein Musical am Abend genossen.
Sonntags ist unser ‚Aus­flug­stag‘ – wir mach/en eine Tages­fahrt entweder nach Oxford oder nach Cam­bridge, gucken uns dort die Städte mit den ver­schiedenen Colleges und/oder Museen an und gehen ein bisschen „Shoppen“ – das ist an Sonntag­nach­mittagen in Groß­britannien möglich, da die Ge­schäfte dann alle geöffnet sind.
Zen­tra­ler Programm­teil jeder Fahrt ist immer ein Besuch im Globe-Theatre, dem Nachbau des elisabeth­anischen Theaters am Südufer der Themse, das vor allem durch die Auf­führungen der Werke von William Shakes­peare (damals wie heute) Be­rühmt­heit erlangt hat. Dort be­sich­tigen wir nicht nur das Theater selbst, sondern nehmen auch an einem kleinen Workshop zu Shakes­peare teil, der jeweils geleitet wird von einem der dort tätigen Schau­spieler. Das ist immer sehr interes­sant und auch lustig, weil mehr oder minder mutige Frei­willige aus dem Schüler­reihen sich plötz­lich in der Rolle der Dar­steller befinden und wir alle so Shakes­peare (bzw. seinen In­ten­tionen) viel näher kommen als im Unter­richt in der Schule.
Abfahrt aus London ist immer gegen Mittag am Rosen­montag, so dass wir in der Regel nach Mitter­nacht in der Nacht zum Dienstag wieder in Marxloh sind…. relativ müde und schlapp, aber um un­endlich viele schöne und nach­haltige Ein­drücke und Er­fahr­ungen reicher. Wir hoffen jeden­falls sehr, dass die London-Fahrt auch in den nächsten Jahren noch trotz der mög­lichen Ver­änder­ungen, die der Austritt Groß­britanniens aus der EU mit sich bringen wird, weiter statt­finden kann.
M. Heitzer