Der neue Elly Shop ist eröffnet

Am 24.04.2024 in der 1. Pause war es endlich soweit. Nach ca. 1,5 Jahren Planung und Bauzeit eröffnete der neue Elly Shop seine Türen. Nachdem das rote Band durchgeschnitten wurde, strömten die ersten Schülerinnen und Schüler in den Shop, um zu sehen, was es dort unten so gibt. Jeder Käufer bekam übrigens einen gratis Lutscher. Die Besucher des Shops waren begeistert, vor allem wurde die neue Spieleecke von vielen getestet. Die Produkte sind die gleichen, die es im alten Elly Shop auch schon gab, jedoch wird es in Zukunft auch neue Produkte geben.

Hier ein Video, was bisher im Elly Shop so geschehen ist:

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Die bewegte Pause

Seit dem 15.04.2024 befindet sich die bewegte Pause im Nebenraum der Ellythek. Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, während der großen Pausen und den Mittagspausen Spielmaterial auszuleihen. Das Spielmaterial kann gegen Vorlage des Schülerausweises als Pfand ausgeliehen werden. Zur Verfügung stehen Soft-(Fuß-)bälle, Basketbälle, Tischtennisschläger, Softwurfraketen, Seile und Frisbees. Das Sortiment wird fortlaufend erweitert. Die Ausleihe wird von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis 10 durchgeführt.

Elterncafé mit Bundestagsabgeordnetem

Am Freitag, den 3. Mai 2024, fand erneut das Elterncafé statt, das regelmäßig am ersten Freitag eines Monats an unserer Schule veranstaltet wird. Da Herr Mahmut Özdemir, Bundestagsabgeordneter der SPD für den Wahlkreis Duisburg Nord, gebeten hatte, an die Schule kommen zu dürfen, um mit den Eltern unserer Schule ins Gespräch zu kommen und somit aus erster Hand von den Problemen im Stadtteil Marxloh zu erfahren, wurde er kurzerhand durch die Schulleitung in das Elterncafé eingeladen. In der so zustande gekommenen Gesprächsrunde, platzierten die teilnehmenden Eltern und Lehrkräfte als drängende Themen insbesondere die Verkehrssituation rund um die Schule, den Mangel an sicheren Fahrradstellplätzen auf dem Schulgelände und die schlechte WLAN-Abdeckung der Schule.

Mit Bezug auf die Verkehrssituation wurde ausgeführt, dass sich morgens und nachmittags teils lange Staus in den engen und beidseitig zugeparkten Seitenstraßen bilden, wenn die Kinder per „Elterntaxis“ gebracht und abgeholt werden. Verstärkt wird diese Situation dadurch, dass die Fahrzeiten der DVG derart unzuverlässig sind, dass viele Eltern die Pünktlichkeit ihrer Kinder nur durch den Bringservice gewährleistet sehen. Auch das Fahrrad wird kaum mehr als Alternative in Betracht gezogen, da die Eltern zum einen die beschriebene Verkehrssituation als zu gefährlich für junge Radfahrer:innen wahrnehmen und zum anderen einige Diebstähle von Fahrrädern und E-Scootern vom Schulgelände in den vergangenen Jahren viele Familien zusätzlich abgeschreckt haben. Daher wünsche man sich eine veränderte Verkehrsführung in den umliegenden Straßenzügen und das Aufstellen eines abschließbaren Containers zur sicheren Aufbewahrung von u.a. Fahrrädern.

Ein weiteres Problem stellt nach wie vor das WLAN-Netz der Schule dar. Zwar sind mithilfe des schuleignen Fördervereins inzwischen zahlreiche Access-Points in der Schule installiert worden, jedoch kommt es immer wieder zu Verbindungsabbrüchen zwischen diesen und den Endgeräten. Alle schulischen Bemühungen um eine Lösung dieser Problematik sind bislang leider ergebnislos geblieben und auch seitens der Stadt konnte bislang keine Abhilfe geleistet werden. Die Hoffnung konzentriert sich derzeit darauf, dass die alten Leitungen im Schulgebäude möglichst zeitnah erneuert werden, obgleich dies der Schule noch nicht konkret in Aussicht gestellt worden ist.

Herr Özdemir konnte die Probleme nachvollziehen und beklagte zugleich die schlechte Lobby des Duisburger Nordens. Er möchte sich dafür einsetzen, dass die Probleme systematischer und kontinuierlicher angegangen werden und schlägt hierzu den Schulterschluss mit Eltern und Schulleitung vor. Derart geschlossen sei ein Einwirken auf die verantwortlichen Entscheider erfolgsversprechender. Am kommenden Mittwoch wird Herr Özdemir wieder vor Ort sein, um diesmal mit Schüler:innen unserer Schule ins Gespräch zu kommen. Die Schulgemeinde begrüßt Herrn Özdemirs Bemühungen und hofft, dass diese zu einer nachhaltigen Lösung der genannten Probleme beitragen können.

Girls und Boys Day 2024

Am 25.04.2024 fand der alljährliche Girls and Boys Day statt. Der Girls bzw. Boys Day ist ein Tag, an dem Mädchen ein Praktikum bei einem typischen „Männerjob" machen, um diesen „Männerjob" für mehr Frauen attraktiv zu machen. Umgekehrt gilt das auch für die Jungen.

Vier Schülerinnen aus der 9b waren für den Girls Day bei HKM, einer Stahlfirma. Sie haben dort erlernt, sich selbst einen Schlüsselanhänger zu schleifen und haben mit Hilfe von Auszubildenden durch Kabelverbindungen, Licht erzeugt. Im Anschluss haben die Schülerinnen die eigene Feuerwehr, der Firma HKM erkundigt. Danke an Sudem, Ilay, Jana und Sena aus der 9b für den Text und die Bilder.

Klassenfahrt 8c nach Essen-Werden

Im Zuge des Freiraums haben zwei Schülerinnen sich das Projekt einer Klassenfahrt auf die Fahne geschrieben. Ziel war es die Klassengemeinschaft zu stärken. Am Montagmorgen nach der Infoveranstaltung zu WPII ging es mit dem ÖPNV zur Jugendherberge Essen-Werden. Dort angekommen konnten die Schülerinnen und Schüler sich im Stadtteil bewegen und Energie tanken, um dann den Berg hinaufzusteigen.
Nach dem Ankommen waren Spiele unter der Anleitung von Frau Leyendecker zur Förderung des Sozialen Lernens angesagt. Schnell zeigte sich, dass die Schülerinnen und Schüler insbesondere Lust hatten, sich auszutauschen und gemeinsam die Zeit zu verbringen. Diesen Wunsch sind wir am Abend auch nachgekommen. Die Schülerinnen und Schüler haben sich noch Pizza auf den Berg bestellt und haben die gemeinsame Zeit sichtlich genossen.
Nach einer kurzen Nacht sind wir zur Zeche Zollverein aufgebrochen und wurden durch das Ruhrmuseum geführt. Schwerpunkt war die Entwicklung des Ruhrgebiets aufgrund des Kohlebergbaus. Es wurde ersichtlich, dass der Schlaf bei einigen Schülerinnen und Schüler jedoch zu kurz kam, weshalb wir nach der Führung uns gemeinsam Richtung Heimat aufgemacht haben.
Zusammenfassend war es ein toller Ausflug und die Klasse hatte eine schöne Zeit. Wir haben das Gefühl, dass die Gemeinschaft gestärkt wurde und wir das letzte Quartal mit neuer Energie angehen können. Ein besonderer Dank gilt hier Sama und Sinem, denn ohne sie hätte die Klassenfahrt nicht stattgefunden.

7a im Kultur- und Stadthistorischen Museum

Da der Wandertag im Januar der Klasse 7a aufgrund des Streiks der Deutschen Bahn leider nicht stattfinden konnte, durfte am 21.03.2024 der Kulturelle Wandertag nachgeholt werden.

Die Klasse hat das Kultur- und Stadthistorische Museum der Stadt Duisburg im Innenhafen besucht. Dort gab es eine Führung zur Geschichte der Stadt, während der erzählt wurde, dass Duisburg erstmals 883 namentlich erwähnt wird und dass Duisburg bis 1290 reichsfreie Stadt war und sogar einen Königssitz hatte. Anhand von Modellen wurde die Entwicklung Duisburgs vom Mittelalter bis in die heutige Zeit erläutert. Was die Klasse z.B. vorher nicht wusste: Der Rhein ist im Mittelalter noch sehr nah an der heutigen Altstadt (Bereich um das heutige Rathaus und die Salvatorkirche herum) entlanggeflossen. Er hat dann aber sein Flussbett verlagert, was den Bau von Kanälen notwendig machte, um den florierenden Handel mit aller Welt aufrecht erhalten zu können. So entstand der größte Binnenhafen der Welt.

Nach dem Museumsbesuch hat die Klasse dann einen Stadtrundgang gemacht, um die Veränderung der Stadt anhand der Architektur rund um den Innenhafen nachzuvollziehen. An ausgewählten Stationen, z.B. der alten Stadtmauer, dem Dreigiebelhaus von 1536, dem Garten der Erinnerung, den alten Speicherhäusern, den Five Boats oder der Schwanentor-Brücke haben die Schülerinnen und Schüler dann in Kleingruppen informative Kurzreferate zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten gehalten.